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HAASE Schornsteintechnik GmbH
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03.02.2016 Wichtige Informationen für Betreiber
Die DIN EN 13084 – für freistehende Schornsteine, ist in Deutschland als technische Baubestimmung eingeführt und somit Bauvorschrift und Prüfvorschrift. Die wiederkehrende Prüfpflicht ist in einem Abstand von mindestens 2 Jahren festgelegt. Siehe dazu auch den damaligen Bauantrag der Anlage sowie einen Hinweis in der Prüfstatik.
Für Schwingungsdämpfer und Steigschutzeinrichtungen sind gegebenenfalls kürzere vorgeschriebene Zeitabstände für Inspektion und Wartung zu beachten. Hier ist die Regelzeit jährlich vorgesehen.

Prüfung ortsfester Steigschutzeinrichtungen und Persönlicher Schutzausrüstungen gegen Absturz

Schon geringe Mängel oder Schäden, bzw. der falsche Umgang mit Sicherheitsgurten und Verbindungsmitteln können lebensgefährliche Auswirkungen haben.
Diese werden oft unterschätzt, da die extremen Materialbelastungen im Absturzfall für den Benutzer schwer vorstellbar sind.
Demnach muss der Unternehmer/Arbeitgeber nach der Richtlinie BGR 198, Abs. 8.2.2 vorhandene Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) gegen Absturz entsprechend den Einsatzbedingungen und betrieblichen Verhältnissen einer jährlichen Überprüfung der Gerätschaften unterziehen und protokollieren.
Schornsteine müssen regelmäßig, im Abstand von zwei Jahren, mindestens durch einen Sachkundigen überprüft werden.

Was ist ein Sachkundiger oder Sachverständiger?

Sachverständiger ist, wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung besondere Kenntnisse auf dem Gebiet des zu prüfenden technischen Arbeitsmittels hat und mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften, Richtlinien und allgemein anerkannten Regeln der Technik (DIN-Normen, VDE-Bestimmungen, technische Regeln anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum) vertraut ist.
Er soll das technische Arbeitsmittel prüfen und gutachtlich beurteilen können.
Hat ein Gericht oder eine Behörde kein ausreichendes Fach- oder Sachwissen, kann das Gericht oder die Behörde die Sachfrage an einen Sachverständigen zur Beantwortung delegieren. Im Speziellen wird der Ausdruck Sachverständiger für Gutachter oder Berater von Gerichten (Gerichtsgutachter oder Gerichtssachverständiger) oder Entscheidungsgremien gebraucht. Sachverständige unterstützen dabei lediglich den Entscheidungsprozess. Das Gutachten unterliegt der freien Beweiswürdigung durch das Gericht.
• öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige

• amtlich anerkannte Sachverständige

• freie und allgemein anerkannte Sachverständige

• Behörden als Sachverständige

Sachkundiger ist, wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet des zu prüfenden technischen Arbeitsmittels hat und mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften, Richtlinien und allgemein anerkannten Regeln der Technik (z. B. DIN-Normen, VDE-Bestimmungen, technische Regeln anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum) soweit vertraut ist, dass er den arbeitssicheren Zustand von technischen Arbeitsmitteln beurteilen kann.

Welche Fähigkeiten sind vor Beauftragung mit zu Berücksichtigen
Grundsätzlich sollte die Beauftragung erst erfolgen, wenn Unterlagen wie Qualifikationen, Nachweise etc. vorliegen.
Beispiel: Wer Schweißnähte bewerten will, sollte hierzu auch befähigt sein.
Ob sachkundig oder Sachverständiger kann mittels einer Qualifikation / Zertifikat nachgewiesen werden.
Wer in Höhen tätig ist, muss gesundheitliche Nachweise führen. Eine SCC Bescheinigung deckt den Gesundheits- und Sicherheitsbereich ab.
Eine Gefahrenanalyse sowie ein Tätigkeitsablauf muss einem Auftraggeber immer vor Arbeitsaufnahme übermittelt werden. Er kann diesen Bereich dann innerbetrieblich mit seinen Sicherheitsvorgaben abstimmen.
Damit schließt der Auftraggeber im Vorfeld schon nicht befähigte Personen aus.



01.01.2012 Erweiterung Firmenstandort
Um dem vergrößerten Kundenstamm und der dadurch resultierenden Auftragslage gerecht zu werden, haben wir uns entschlossen ab 2011 unser derzeitiges Firmengelände um 4000m² und einem Verwaltungsgebäude zu erweitern. Dies haben wir im Januar 2012 bezogen!

 
 
 
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